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Die besten Wege einen eigenen Blog zu erstellen

Robin Ostner 31.12.2023 • Lesezeit: 9 min
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Im Jahr 2024 sollte man meinen, dass es einen einfachen und schnellen Weg gibt seine eigenen Artikel im Internet zu veröffentlichen, ohne gleich eine eigene Webseite dafür erstellen zu müssen. Dem ist grundsätzlich auch so, nur nicht für die deutschsprachige Bevölkerung. Leider fällt es uns aus irgendeinem Grund noch immer schwer, ins 21. Jahrhundert und die Digitalisierung einzutreten. Ich möchte hier wirklich niemandem zu nahe treten, aber deshalb findet man auch heute noch Informationen auf Webseiten, die aussehen, als hätte sich ein Clown aus dem Jahr 2005 darauf übergeben, oder auf solchen, auf denen man den eigentlichen Inhalt vor lauter Werbepopups schon gar nicht mehr finden kann. Jedes mal wenn ich etwas auf Deutsch suchen muss, würde ich am liebsten direkt wieder den Browser schließen, was mir zum Glück eher selten passiert, da ich meistens auf Englisch im Internet unterwegs bin. Deshalb ist mir dieses Problem auch lange Zeit nicht bewusst gewesen, da es, wie bereits erwähnt, im Englischen viele Möglichkeiten(z.B. Medium) gibt für Hobbyautoren etwas in einem ansprechenden Format zu veröffentlichen.

Das Internet ist scheinbar noch immer Neuland für uns...

Lange Zeit war ich der Überzeugung, dass es für den deutschen Markt etwas Vergleichbares geben müsste. Auch wir sind doch unsere Schritte in Richtung digitale Welt gegangen und haben das "Neuland" erschlossen, oder etwa nicht? Nun ja, als ich meiner Mutter empfohlen habe, sie solle für ihr neues Projekt doch einfach eigene Artikel auf einer deutschen Plattform veröffentlichen, musste ich bedauerlicherweise feststellen: So etwas gibt es für die deutsche Sprache nicht!

Seitdem hat mich dieses Problem nicht losgelassen und ich konnte nicht glauben, dass man sich noch immer mit Webseiten, Servern, Domänen und im schlimmsten Fall auch noch mit WordPress auseinandersetzen muss, wenn man doch einfach nur ein paar schöne geschriebene Zeilen veröffentlichen möchte. Mehrmals versuchte ich vergeblich, eine zumindest halbwegs gute deutschsprachige Alternative zu finden. Ich kann es bis heute nicht glauben, aber nachdem ich mehrere Monate nichts zu dem Thema gefunden hatte, entschloss ich mich dazu, das Ganze selbst in die Hand zu nehmen, ganz nach dem Motto:

"Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest!"

So ist also die SeiteKursiventstanden, auf der wirklich jeder innerhalb weniger Minuten etwas veröffentlichen kann. Aber dazu vielleicht später mehr. Erst einmal schauen wir uns etwas genauer an, was aktuell die "besten" Wege sind, etwas selbst zu veröffentlichen.

Medium.com

Moment mal, ist das nicht die englische Seite von vorhin? Ja genau, richtig! Obwohl die Seite nicht auf Deutsch verfügbar ist, hält dich niemand davon ab, auch deutsche Inhalte zu schreiben und zu veröffentlichen. Auch wenn dies für viele eine Sprachbarriere darstellen mag, betrachte ich es dennoch als die einfachste und effektivste Methode, im Internet Artikel, Blogs und andere schriftliche Kunstformen zu veröffentlichen. Es bietet ein simples Interface und eine saubere Darstellung. Beim Lesen wird man nicht zugemüllt mit Werbung und als Autor kann man sogar etwas dabei verdienen, wenn genug Leser erreicht werden. Es hat jede Menge Features für Autoren und bietet eine angenehme Plattform sowohl für die Autoren selbst als auch für die Leser. Ich persönlich freue mich jedes mal, wenn ich einen Artikel zu einem bestimmten Thema auf Medium finde, da ich mir sicher sein kann, dass es visuell leicht zu lesen ist und die Inhalte meist gut geschrieben sind.

Die beste Möglichkeit deutsche Inhalte zu veröffentlichen ist also eine englische Seite. Wenn das mal kein Armutszeugnis für die deutsche Internetwelt ist...

Facebook, Twitter & Co.

Die guten alten Social Media Plattformen kennt jeder und hat sie vermutlich in irgendeiner Form auch schon genutzt. Auch wenn man diese eigentlich für etwas anderes verwenden soll, kann man hier auch recht mühelos einen eigenen Blog erstellen oder selbst verfasste Artikel veröffentlichen. Hierbei ist jedoch das Problem, dass diese Inhalte recht schwer über Suchmaschinen gefunden werden können und hauptsächlich auf der Plattform selbst gesehen werden. Nach einigen Tagen ist der Traffic auf dem Beitrag schon wieder verflogen und man muss etwas Neues posten. Man kann hier also nicht wirklich etwas langfristig teilen, da es in den Fluten der Beiträge früher oder später verschwindet. Gerade bei Twitter ist es fast unmöglich einen längeren Beitrag zu verfassen, was natürlich mit der sehr niedrigen Zeichenlimitierung pro Post einhergeht. Auf Facebook und mittlerweile auch immer öfter auf LinkedIn kann man auch recht lange und gut geschriebene Beiträge finden. So manche Schreibkünstler finden auch auf Reddit eine Möglichkeit längere Texte zu verfassen, was zumindest zum Kernkonzept der Seite passt.

Obwohl diese Plattformen dadurch etwas zweckentfremdet werden, bieten sie dennoch eine sehr simple Möglichkeit für Leute, die mit dem Gedanken spielen etwas zu veröffentlichen. Wirklich ernst zu nehmen ist diese Option jedoch nicht und bietet höchstens eine Notlösung, falls man mit den Alternativen einfach nicht warm wird.

Eine eigene Website erstellen

So und da sind wir auch schon bei dem Vorschlaghammer unter den Optionen angelangt: eine eigene Webseite. Viele haben bereits eine Webseite erstellt, aber für noch mehr ist das ein unerreichbares Ziel. Es fehlt an Fachwissen, was man sich nicht mal eben so anliest. Man muss sich mit Themen wie Server, Domain, SEO, HTML, CSS und JavaScript auseinandersetzen. Ganz zu schweigen von dem Biest Namens DSGVO, was bei mir sogar noch nach vielen Jahren Webentwicklung einen leichten Würgreflex auslöst. Das ganze Thema Webseiten Erstellung ist für einen Laien ein Minenfeld an Problemen und Fragen mit verschiedenen Lösungsansätzen. Also schauen wir uns diese Optionen mal etwas genauer an.

Eigenentwicklung
Als Webentwickler muss ich diese Option natürlich auflisten, aber eine echte Option für einen Laien ist das wirklich nicht. Bis man etwas halbwegs Funktionierendes zum Laufen bekommt vergehen Wochen und dann hat man eine schäbige Website, die definitiv nicht dem modernen Standard entspricht. Dann muss man sich noch um das ganze Hosting und die Domains kümmern und am Ende ärgert man sich jedes mal, wenn man einen neuen Beitrag veröffentlichen will, weil es super umständlich ist. Davon lässt man also lieber die Finger weg, außer man möchte selbst in die Webentwicklung einsteigen.

Content Management Systeme
Traditionell hat man, um zumindest einen Großteil der technischen Herausforderung zu beseitigen, auf das Content Management System (CMS) WordPress gesetzt und auch heute findet man es noch in so gut wie jeder Anleitung zur eigenen Webseite. Leider ist WordPress nach mehr als 20 Jahren auf dem Markt etwas in die Jahre gekommen und ist meiner Meinung nach nicht sonderlich nutzerfreundlich. Recht ähnlich verhält es sich mit anderen CMS wie z.B. Joomla, Blogger und Typo3. Man kann damit einiges erreichen, aber dafür muss man entweder programmieren können, um die Seite richtig anpassen zu können, oder man muss recht viel Geld in die Hand nehmen um sich ein Premium-Template zu kaufen. Beides ist definitiv möglich und für mache auch die richtige Wahl, aber für jemanden der einfach nur ein paar Artikel im Internet veröffentlichen möchte stellt das eine recht große Hürde dar.

Baukastensysteme
Die moderne Alternative zu den altbekannten CMS stellen Baukastensysteme wie zum Beispiel Squarespace, Wix, Shopify und Ghost dar. Hier bekommt man für recht wenig Geld eine meist sehr professionell aussehende Website mit einer nutzerfreundlichen Bedienoberfläche, sodass es auch für einen Laien möglich ist etwas präsentierfähiges zu erstellen. Die meistgenutzten Features wie Blogs und Kontaktformulare sind ein fester Bestandteil und können innerhalb weniger Minuten eingerichtet werden. Für jemanden der sich ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte und keine Tausende von Euros für eine professionelle Website ausgeben möchte kommt hiermit schon recht weit und ist auch für mich die erste Empfehlung für jemanden der gerade seine erste Webseite erstellen möchte. Für die ersten Monate und vielleicht sogar Jahre, je nachdem, wie die Seite genutzt wird, reichen diese Lösungen allemal. Das ist letztendlich auch die Lösung, die ich meiner eigenen Mutter empfohlen hatte. Aber auch hier lässt sich das Thema Domain nicht ganz vermeiden und man muss sich darum kümmern eine gute Domain für die eigene Website zu finden. Das hört sich erstmal nicht allzu schwer an, aber für meine Mutter wäre das vermutlich der Punkt gewesen an dem sie aufgehört hätte ihr Ziel zu verfolgen, wenn sie meine Unterstützung nicht gehabt hätte.

Am Ende des Tages ist man mit all diesen Optionen zur eigenen Website immer noch Webseitenbetreiber und muss sich mit Domänen, Hosting und den rechtlichen Grundlagen auseinandersetzen, was für viele vermutlich recht abschreckend ist.

Eine deutsche Alternative: Kursiv

Nun gut, jetzt sind wir also am Ende der mir bekannten Optionen angelangt, aber wirklich zufriedenstellend ist das für mich nicht. Alle der aufgelisteten Möglichkeiten sind entweder nicht wirklich auf das ausgerichtet, was man eigentlich machen möchte, in der falschen Sprache, völlig veraltet, ein Albtraum zu benutzen, oder trotz der guten Nutzerfreundlichkeit immer noch zu kompliziert für einen Laien. Und das obwohl man doch eigentlich nur ein bischen Text im Internet schreiben möchte.

So ganz stimmt das natürlich nicht denn es gibt noch eine Alternative, wie vorhin bereits erwähnt. Nämlich diese Plattform auf der du diesen Artikel hier gerade liest: Kursiv. Eine Plattform für alle, die gerne schreiben würden und bisher keinen Platz im Internet gefunden haben, um dies zu tun.

Die Plattform steht natürlich noch in den Kinderschuhen und bietet aktuell nur eine sehr abgespeckte Form von dem, was andere Plattformen wie Medium bieten. Es ist jedoch ein Anfang und wie man mit diesem Beitrag hier sehen kann auch definitiv schon nutzbar. Man muss zwar aktuell noch auf recht essenzielle Features wie Bilder, eine eigene Profilseite, Likes und Kommentare verzichten, aber ich glaube trotzdem, dass es auch jetzt schon einen Mehrwert bieten kann. Und was noch nicht ist, kann ja noch werden. Ich selber schreibe zwar eigentlich nie etwas (das hier ist mein erster Artikel), aber ich möchte dennoch anderen Autoren eine Möglichkeit bieten sich selbst zu verwirklichen.

Fazit

Es gibt also ein paar Möglichkeiten einen eigenen Artikel im Internet zu veröffentlichen. Aber so ziemlich alle sind nicht gerade optimal, wenn man nur eine schnelle, einfache und unverbindliche Lösung sucht. Kursiv ist eine neue Alternative und ermöglicht es auch jetzt schon Hobbyautoren ihre Geschichte zu erzählen. Probiers aus und fang an zu schreiben. Wenn dir etwas fehlt und du ein wenig mit bestimmen möchtest, wohin die Reise geht, kannst du mir gerne schreiben unter kontakt@kursiv.io und mir dein Feedback senden.

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Geschrieben von Robin Ostner

Veröffentlicht am: 31.12.2023
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Hi ich bin Robin, der Gründer von Kursiv. Hauptberuflich bin ich seit mehreren Jahren Webdeveloper und arbeite seit 2022 als Consultant bei Netlight. Ich schreibe selber eigentlich nicht oft, aber ab und zu lasse ich auch meinen Gedanken freien Lauf. Ich schreibe zu verschiedensten Themen aber aktuell hauptsächlich über Kursiv selbst.

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