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Kastanienpeifen und Gras

Mike G. Hyrm 20.3.2024 • Lesezeit: 1 min
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Ich bin Nichtraucher und habe auch nie wirklich geraucht (früher auf Partys, wenn ich angetrunken war, aber das ist schon lange, lange her)

Und dazu gibt es noch eine kleine Anekdote von mir, passend zum Thema.

In der Grundschule (80er Jahre), ich denke es war in der 3. oder 4. Klasse, haben meine Schulfreunde und ich immer wieder was von Gras rauchen gehört. Wir konnten uns damals keinen Reim darauf machen, warum die Erwachsenen da so einen Wind drum machen. Schließlich wuchs Gras ja so ziemlich überall. Also haben wir ein Selbstexperiment gestartet (Nachfragen wäre ja auch zu einfach und uncool gewesen … Jungs halt ;-). Wir haben uns aus frischen Kastanien, welche wir ausgehöhlt haben und dann zusammen mit Plastikstrohalmen (ja richtig gehört! »Plastik« :-), daraus Pfeifen gebaut, einfach frisches Gras von der Wiese gezupft, reingestopft in die KastanienPlastikSelbstbauPfeifen, angezündet und dies dann ganz fein in der Runde geraucht :) Wir haben uns wie Native Americans gefühlt, welche ihre Friedenspfeife rauchen. Das ganze ist darin geendet, dass ich drei Tage zuhause im Bett lag, weil mir so übel davon war, mein Gesicht nur noch Grau- und Grüntöne zeigte und ich mich ständig übergeben musste :-)

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Kommentare

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Anja Großvor 2 Monaten

Ha, ha, ha-was für eine nette Geschichte. Ich glaube, wir alle haben so komische Sachen in unserer Jugend gemacht.....

Robin Ostnervor 2 Monaten

Haha auf solchen Unsinn bin ich mit meinen Freunden damals auch gekommen, nur waren wir nicht handwerklich begabt genug um uns aus einer Kastanie eine Pfeife zu basteln. Wir haben das frisch gepflückte Gras aus dem Wald nebenan einfach in Papier eingerollt und angezündet.

Geschrieben von Mike G. Hyrm

Veröffentlicht am: 20.3.2024
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Mumpitzmaker & Quatschfugbändiger. Rudernd, staunend, lernend und immer natürlich offen authentisch neugierig, bin ich zusammen mit meinem Zerebrum im unendlichen famosgrandiosen IchSeinPur-Lebensuniversum unterwegs, um puscheliggrün kraasscoole Verwirrungen zu entdecken, sie zu erforschen und um sie in reinste (Selbst)Erkenntnis zu tüfteln.

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