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Alternsforschung auf Deutsch: vergessene Schriften, die nicht online verfügbar sind. Kurz gesagt.

Tetiana Poliezhaieva 18.8.2025 • Lesezeit: 1 min
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Im Jahr 1985 veröffentlichte die Zeitschrift für Alternsforschung in deutscher, englischer und französischer Sprache besonders interessante Erkenntnisse:

1) Über Hundertjährige, historische Zusammenfassung aus Regionen, die über die heute bekannten Regionen Italien und Japan hinausgehen – der Kaukasus.

2) Konzept der Vitalität über die Ziele der Überwachung von Gesundheit, biologischem Alter und Leistungsfähigkeit hinweg.

3) Systematische Darstellung des Alterungsprozesses, einschließlich nicht nur biologischer Ebenen, körperlicher Fähigkeiten, sondern auch geistiger und sozial-emotionaler Aspekte (z. B. „Persönlichkeit und Lebenszufriedenheit im Alter” von Brigitte Rieske, Kornelia Felgner und Cornelia Meinhold aus Leipzig).

4) Geschlechtsunterschiedliche Ergebnisse

5) Historische Analyse vergangener Forschungsrichtungen in der Altersforschung und Prognose für die Zukunft – was genau mit dem übereinstimmte, was ich gerade erforschte.

Fortsetzung folgt...

P.S. Eine andere Zeit – keine bunten Illustrationen und mechanistischen Erklärungen, wie sie für moderne biologische Publikationen charakteristisch sind. Aber gibt es jemanden, der die Zusammenhänge herstellt, oder verlieren wir uns in der „Quantenmechanik“ biologischer Prozesse?

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Geschrieben von Tetiana Poliezhaieva

Veröffentlicht am: 18.8.2025
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Internationaler Bewohnerin: geboren und aufgewachsen mit einer Leidenschaft für Interdisziplinarität, Biologie und Wissenschaft, ausgebildet als Biochemikerin, im Ausland als Doktor/Wissenschaftler aufgewachsen, mit Schwerpunkt auf gesundes Altern, und hat es auf sieben Kontinente geschafft.

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